Aktuelles

Auch in diesem Jahr fanden in in ersten beiden Ferienwochen wieder künstlerische und musikalische Angebote sowie Ausflüge während der Schnupperwochen statt, die das Mehrgenerationenhaus Haus der Begegnung in den Räumlichkeiten der Gemeinschaftsschule Neue Sandrennbahn in Homburg Erbach veranstaltete. Diese Maßnahme wurde im Rahmen des Bundesprogrammes Demokratie Leben und der Stadt Homburg gefördert.  Insgesamt 45 Kinder profitierten mit Spaß, Freude und großem Engagement von den Angeboten.

 

In der erste Woche wurden verschiedene Workshops im kreativen Bereich angeboten. So konnten sich die Kinder im Töpfern versuchen und ein Comic-Zeichner und zeigte ihnen wie man sich im Malen übt. Auch konnten die Kinder mit Sprühfarbe sich im Graffit über. In dieser Zeit entstanden so viele gute Kunstwerke von den Teilnehmern.

 

Die zweite Woche stand ganz unter dem Thema Zirkus und Musik.

 

Im Zirkusworkshop von Michael Hubig und Mark Kitzig, die auch beim Zirkus Kokolores aktiv sind, durften sich die Kinder im Einradfahren, Jonglieren, Artistik und vielen anderen Zirkuskünsten üben. Es wurden eigene Nummern und Sketche erarbeitet, einstudiert und modifiziert.

So ganz „nebenbei“ wurden so Teambildung, Kommunikationsfähigkeit, Gemeinschaftssinn, Motorik und Achtsamkeit gefördert und das alles mit Spaß am Spiel und gegenseitigem Respekt.

 

Appmusik war das Thema des musikalischen Workshops von Rico Aston und Ute Stein von der Mobilen Musikschule Saarpfalz. Inhalt der Workshopwoche war das Auseinandersetzen mit verschiedenen Musikapps, die Voraussetzungen und sehr viele Möglichkeiten bieten, intensiv und kreativ zu komponieren, eigene Beats zu entwickeln u.s.w. und das ganz ohne musikalische Vorkenntnisse.

Es wurden Grundlagen von Komposition, Arrangement, Liedaufbau etc. ebenso vermittelt wie die Auseinandersetzung mit dem Thema „von der Lied-Idee  bis zum Endprodukt“. Dazu gehören auch Gesang,  Background- Gesang und Tanzperformance.

So entstanden drei Musikstücke. Zwei instrumentale Werke wurden Live zu den Zirkusacts aufgeführt sowie ein selbst komponiertes und getextetes Lied zum Thema „Demokratie in der Schule“.

 

In der Abschlussveranstaltung am Freitag Nachmittag konnten alle Kinder zeigen, was sie gelernt hatten. Eingebunden in eine  Zirkusaufführung wurde unter großem Applaus und Begeisterung der staunenden Zuschauer das Können der Kinder dargeboten.

 

Für alle Kinder stand fest: Das wollen wir im nächsten Jahr wieder!

Am Donnerstag, 1. August, findet der nächste Reparatur-Treff im Aufenthaltsraum der AWO Ausbildungsstätten in der Lappentascher Str. 100, Gebäude 10a, statt (Stadtteil Erbach, hinter der Musikschule).


Zwischen 15.00 und 18.00 Uhr versuchen ehrenamtliche Handwerker defekte Kleinartikel, beispielsweise kleinere Elektrogeräte wie Radios oder Kaffeemaschinen (keine Kaffeevollautomaten) oder kleinere mechanische Gegenstände wieder instand zu setzen. Aufgrund der großen Nachfrage und um lange Wartezeiten zu vermeiden, kann jede Besucherin und jeder Besucher nur einen defekten Artikel mitbringen. Für die wartenden Interessenten stehen Kaffee und Gebäck bereit. Rückfragen und Informationen sind bei der Stadtverwaltung Homburg, Claudia Ohliger, Tel. (0 68 41) 101 114 und beim Quartiersmanager Homburg-Erbach, Sebastian. Rensch unter Tel. (0 68 41) 98 98 587 möglich. Hier können sich auch Personen melden, die sich beim Reparatur-Treff gerne ehrenamtlich einbringen möchten.

Neuer Basiskurs „Alpha“ im „Haus der Begegnung“

 

Das "Haus der Begegnung" sucht zusammen mit der VHS Homburg TeilnehmerInnen für einen neuen Kurs.

Dieser Kurs dient der Förderung des Lesens, Schreibens und Rechnens (4 Grundrechenarten) und soll Lerntechniken zum Selbstlernen der deutschen Sprache vermitteln. Er richtet sich an alle Menschen, die diese Fähigkeiten nicht oder nur sehr wenig besitzen.

 

Der Kurs soll zweimal in der Woche im Haus der Begegnung in Homburg-Erbach stattfinden. Näheres erfahren Sie bei der VHS Homburg (06841/101106) und im Haus der Begegnung (06841/9349922).

Sexualität im Alter und bei Demenz

Endet Sexualität oder verändert sie sich und in welcher Weise.

In dem Vortrag geht es einerseits darum, Sexualität im Alter zu enttabuisieren und zu verdeutlichen, dass sie ebenso zum Leben gehört wie in jüngeren Jahren. – Im weiteren wird darauf hingewiesen, dass es bei psychischen Erkrankungen im Alter und insbesondere bei einer Demenz zu Auffälligkeiten kommen kann, die bedacht sein wollen um mit dem erkrankten Menschen feinfühlig und rücksichtsvoll umzugehen.

Fragen sind willkommen und können vor allem im Anschluss an den Vortrag Platz finden.

Referent: Rainer Kortus, über 20 Jahr Chefarzt der Gerontopsychiatrischen Klinik am Sonnenberg bei der SHG, Saarbrücken, und der Klinik für Alterspsychiatrie und -psychotherapie am Zentrum für Psychiatrie Winnenden.

Am 27.06.2019, 18.30 Uhr im Haus der Begegnung, Spandauer Straße 10, 66424 Homburg

RolliSport

Training für Leute mit Rolli/Rollatoren

 

In diesem Training wird versucht die Beweglichkeit zu erhalten und zu verbessern. Daneben kommt noch die Kräftigung der Muskeln, um der Verringerung der Körperkraft entgegen zu wirken.

Außerdem wird das Gleichgewicht geschult um Stürze zu vermeiden.

 

Die Beweglichkeit, die Muskelkraft und das Gleichgewicht sollen mithelfen Stürze zu vermeiden und die persönliche Befindlichkeit zu verbessern.

 

Fahrdienst kann bereitgestellt werden nach Anmeldung: 06841/934 99 22

 

 

Beginn: immer dienstags in der Zeit von 11:00 – 11:30 Uhr

 

 

 

                                     

Beim Reparatur-Treff Erbach können Klein- und Kleinstartikel wie bspw. elektronische Kleingeräte, Textilien oder Stofftiere mitgebracht werden, an denen unter Mithilfe von Freiwilligen Reparaturversuche unternommen werden. Dabei soll unter dem Motto „Reparieren statt Wegwerfen“ sowohl der Geldbeutel als auch die Umwelt geschont werden.

Interessierte Bastler/-innen, Senioren/-innen, Studenten/-innen, ehemalige und aktive Elektriker/-innen, Handwerker/-innen und Näher/-innen, sowie weitere, engagierte Freiwillige sind eingeladen, sich bei Interesse unter Telefonnummer 06841 101 114 als Reparateur/-in oder Unterstützer/in zu melden.

Beim Eröffnungstermin am 12.09.2018 ab 15:00 Uhr in der Cafeteria der AWO-Ausbildungswerkstätten in der Lappentascherstraße 100 in Erbach (hinter der Musikschule) wird über das Projekt informiert. Am darauf folgenden Tag, am 13.09.2018 um 15:00 Uhr, wird an gleicher Stelle der erste aktive Termin des Reparatur-Treffs durchgeführt. Dieser soll anschließend einmal monatlich stattfinden.

Die Kreisstadt Homburg und das Sozialpädagogische Netzwerk der AWO freuen sich über jede Form der Unterstützung des Projekts.

 

Oberbürgermeister Rüdiger Schneidewind, die Beigeordnete Christine Becker und der Direktor des Sozialpädagogischen Netzwerks (SPN) der AWO, Peter Barrois laden Mitte September zum ersten Termin des Reparatur-Treffs Erbach ein.

Beim Reparatur-Treff können Klein- und Kleinstartikel wie bspw. elektronische Kleingeräte, Textilien oder Stofftiere mitgebracht werden, an denen unter Mithilfe von Freiwilligen Reparaturversuche unternommen werden. Dabei soll unter dem Motto „Reparieren statt Wegwerfen“ nicht nur der Geldbeutel, sondern auch die Umwelt geschont werden.

Interessierte Bastler/-innen, Senioren/-innen, ehemalige und aktive Elektriker/-innen, Handwerker/-innen und Näher/-innen sowie weitere, engagierte Freiwillige sind eingeladen, sich bei dem Eröffnungstermin am 12.09.2018 ab 15:00 Uhr in der Cafeteria der AWO-Ausbildungswerkstätten in der Lappentascherstraße 100 in Erbach (hinter der Musikschule) über das Projekt zu informieren. Dabei werden die Ansprechpartnerin vorgestellt und weitere Details erläutert.

Am darauf folgenden Tag, am 13.09.2018 um 15:00 Uhr, wird dann der erste aktive Termin des Reparatur-Treffs durchgeführt. Dieser soll anschließend einmal monatlich stattfinden.

Die Kreisstadt Homburg und das AWO SPN freuen sich über jede Form der Unterstützung des Projekts, sei es in Form von aktiver Mitarbeit bei Reparatur und Organisation oder von Spenden wie bspw. Kuchen oder auch Werkzeug.

 

Interessierte Helfer melden sich bitte unter 06841 101-114

Bastelabende im „Haus der Begegnung“

Im Haus der Begegnung treffen sich immer am 3. Donnerstag im Monat, ab 18.30 Uhr Interessierte, die Spaß am Basteln und am Austausch haben. Am wird unter Anleitung von Marianne wunderschöne weihnachtliche Deko gebastelt.

Am 18.7.  wird gezeigt wie man ein sommerliche Blüten-Girlande aus Papier herstellt.

Nähere Informationen bei Patricia Delu: 06841/ 934 99 22

Die Kreisstadt Homburg wurde 2004 mit dem Stadtteil Erbach in das Städtebauförderungsprogramm „Stadtumbau West“ aufgenommen. Ziel des Programms ist es, im Hinblick auf Bevölkerungsrückgang und wirtschaftlichem Strukturwandel neue Lösungsstrategien zu entwickeln. Dabei werden neben dem Umbau und moderaten Rückbau von Infrastrukturen, Wohnungsbeständen und Gewerbebranchen auch Aufwertungsangebote für Stadt- und Stadtteilzentren, die Wiedernutzbarmachung von bisher wenig genutzten Flächen und Imagefördernde „Leuchtturmprojekte“ gefördert.

Hinweis zu der Förderung von Maßnahmen im Rahmen des Bundes- und Landesprogramms der
Städtebauförderung im Programmteil „Soziale Stadt“ , Gesamtmaßnahme : Quartier-Erbach
Im Rahmen des Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramms „Soziale Stadt“ und damit im lokalen
Maßnahmengebiet „Quartier Erbach“ werden seit 2016 verschiedene Projekte zur positiven
Gebietsentwicklung gefördert. Durch gezielten Mitteleinsatz sollen diese zur Verbesserung von
Wohnumfeld und Infrastruktur beitragen, die Wohnqualität erhöhen und der Bevölkerung ein
generationengerechtes, familienfreundliches Leben bei gleichen Chancen zur Teilhabe und
Integration ermöglichen.
In Erbach wurden und werden derzeit die Maßnahmen Integriertes Städtebauliches
Entwicklungskonzept ISEK einschließlich Zukunftsworkshop , Erfahrungsaustausch 2017/2018,
Quartierszeitung 2017/2018/2019, Verfügungsfonds 01.07.2016 – 31.12.2016/ 2017/ 2018,
Quartiersmanagement 2017/ 2018 und die Miete des Quartiersbüros 01.07.2016 – 31.12.2018
gefördert. Aufbauend auf den Zielvorgaben des ISEK und unter Einbeziehung der Bevölkerung
werden dabei die Entwicklung und Umsetzung ganzheitlicher Lösungen ermöglicht und der
Maßnahmenkatalog zukünftig entsprechend um weitere soziale und bauliche Maßnahmen ergänzt.
Die Maßnahmen werden auf Bundesebene durch Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau
und Reaktorsicherheit und auf Landesebene durch das Ministerium für Inneres, Bauen und Sport
gefördert.