Aktuelles

Liebe Aktive,

Liebe Nutzer und Nutzerinnen vom „Haus der Begegnung“,

Das Mehrgenerationenhaus „Haus der Begegnung“ wird unter anderem durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend seit 2007 gefördert.

2015 wurde das Bundesnetzwerk Mehrgenerationenhäuser gegründet und vertritt die Interessen der rund 540 Mehrgenerationenhäuser im Bundesprogramm des Bundesfamilienministeriums mit einer gemeinsamen Stimme. Im Saarland wurden von den 9 Mehrgenerationenhäuser 3 Delegierte gewählt, Patricia Delu ist eine davon.

Das Bundesnetzwerk Mehrgenerationenhäuser versteht sich als Partner aus der Praxis und bringt seine Expertise bei der fachlichen Weiterentwicklung und bei der nachhaltigen Verstetigung der Mehrgenerationenhäuser ein.

Das Bundesnetzwerk ist entstanden aus dem Expertennetzwerk sowie aus den Landesarbeitsgemeinschaften und hat sich zum Ziel gesetzt die bundesweite Vernetzung der Mehrgenerationenhäuser, den überregionalen Fachaustausch und eine programmatische Weiterentwicklung selbst organisiert zu bearbeiten.

Das Bundesnetzwerk veranstaltet ein Live-Stream-Event, zu dem alle MGH (Koordinatoren, Leitungen, Mitarbeiter und Besucher) herzlich eingeladen sind.

Dieses findet statt am 08. Dezember von 15:00 bis 15:45 Uhr.

Es wird darum gehen, einen unterhaltsamen Einblick in die Arbeit des Bundesnetzwerks Mehrgenerationenhäuser sowie in die MGH allgemein zu liefern.

Die Veranstaltung wird in Lüneburg stattfinden und live online übertragen. Neben der Vorstellung des Bundesnetzwerks wird auch für musikalische Unterhaltung gesorgt und es werden Politiker-Statements (MdBs) reingeschnitten, die bereits im Vorfeld aufgezeichnet werden bzw. wurden.

Alle Einwahldaten und weiteren Infos werdet ihr in Kürze noch erhalten.

Also: Macht es euch gemütlich und schaut euch an dem Tag den Event an!

Die Einwahldaten können gerne weiterverbreitet werden, so dass wir möglichst viele Leute mit dem Event erreichen können.

Selbstverständlich wird auch aufgezeichnet und in der Nachbearbeitung für einzelne Clips gesorgt, die später für die Öffentlichkeitsarbeit verfügbar gemacht werden sollen.

Bitte merkt euch den Termin vor und nehmt teil! Es wird sich mit Sicherheit lohnen und Spaß machen.

Mit besten Grüßen

Das Mehrgenerationenhaus ist täglich ein Ansprechpartner für alle die Kontakt suchen.

Die sogenannte Telefonseelsorge wurde von uns eingerichtet, damit Menschen sich melden können, um, weiterhin im Austausch zu treten.

Trotz der vorübergehenden Schließung, steht die Arbeit nicht still.“

Informationen bei Patricia Delu unter der Telefonnummer. 06841/ 934 99 22

Traditioneller Erbacher Weihnachtsmarkt findet nicht statt!

Anfang Dezember hätte der Erbacher Weihnachtsmarkt eigentlich stattfinden sollen, jedoch müssen die Bürger und Bürgerinnen dieses Jahr auf das Fest verzichten.

Der Weihnachtsmarkt wird seit 18 Jahren durch das ehrenamtliche Engagement der Arbeitsgemeinschaft „Vereine und Einrichtungen“ der Stadtteilkonferenz „Lebendiges Erbach“ geplant und durchgeführt. Nur durch die Unterstützung dieser zahlreiche HelferInnen, Vereine, Einrichtungen, Kitas, Schulen und Verbände, die sich in dieser Arbeitsgemeinschaft zusammen geschlossen haben, konnte dieser Weihnachtsmarkt immer viele Besucher auf den

 Luitpoldplatz locken.

Jedoch hat der Verein Stadtteilkonferenz „Lebendiges Erbach“ – insbesondere der Vorstand und der Sprecher der AG „Vereine und Einrichtungen“, sich schweren Herzens dazu entschlossen, den Weihnachtsmarkt auf Grund der aktuellen Entwicklung der Corona-Pandemie abzusagen.

 

 

Seit langem hat sich das "Haus der Begegnung" mit dem Gedanken beschäftigt, sich bei Instagram anzumelden.

Jetzt haben wir es umgesetzt! cool

Das Mehrgenerationenhaus "Haus der Begegnung" ist absofort auf Instagram zu finden (@haus.der.begegnung).

Hier stellen wir die Arbeit im MGH "Haus der Begegnung" vor, zeigen Einblicke hinter die Kulissen und Veröffentlichen alles was so im Haus passiert.

Das „Haus der Begegnung“ bietet weiterhin Einkäufe oder Erledigungen  für Menschen , die das Haus nicht verlassen können an. Die Nachbarschaftshilfen werden  von Patricia Delu koordiniert und vermittelt. Die Hilfen finden dabei selbstverständlich zum Schutz von Risikogruppen auf Distanz statt – die Einkäufe werden beispielsweise vor der Haustür älterer Menschen abgestellt.

Des weiteren wurde  eine  Art ‚Telefonseelsorge‘ eingerichtet, damit Menschen sich melden können, um, weiterhin im Austausch zu treten. Trotz der vorübergehenden Schließung, steht die Arbeit nicht still.“

Informationenerhalten Sie bei  Patricia Delu unter der Nummer

06841-9349922 oder per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

In den vergangenen Jahren konnten Vereine, Einzelpersonen und natürlich Mitglieder bei der Stadtteilkonferenz Lebendiges Erbach e.V. Anträge stellen, um eine Kofinanzierung einzelner Maßnahmen über den sogenannten Verfügungsfonds zu erzielen.

Durch ihn wurden, früher im Rahmen des Städtebauförderprogramms Stadtumbau West und seit einigen Jahren im Rahmen des Städtebauförderprogramms Soziale Stadt, unzählige Projekte wie Veranstaltungen, Vortragsreihen und Kurse, darüber hinaus der Erbacher Weihnachtsmarkt inklusive Hüttenreparatur sowie weitere, sozial orientierte Maßnahmen finanziell unterstützt - und nicht selten dadurch erst möglich gemacht.

Leider können in 2020 vorerst keine Mittel aus dem Verfügungsfonds geschöpft werden: Im Herbst 2019 ist die städtische Mitarbeiterin, die die Anträge für Einzelmaßnahmen in den Förderprogrammen wie den Verfügungsfonds beim zuständigen Ministerium stellt, längerfristig erkrankt und auch bisher nicht in den Dienst zurückgekehrt. In der Verwaltung der Kreisstadt Homburg konnte offenbar leider bislang nicht abschließend geklärt werden, wer zukünftig die Anträge stellt bzw. bearbeitet. 

Wir hoffen sehr, dass dies in naher Zukunft geklärt wird, denn der Verfügungsfonds stellt ein sehr wichtiges Element im Rahmen von Städtebauförderprogrammen dar. Wir bitten daher um Verständnis, dass aktuell keine Anträge für den Verfügungsfonds angenommen bzw. bewilligt werden können. Sobald sich eine Änderung ergibt, werden wir die Mitglieder hier und per Mail darüber informieren. 

Gleichzeitig wünschen wir der städtischen Mitarbeiterin - und dies nicht primär aus Eigeninteresse - eine baldige Genesung.

Am Donnerstag, 26. September ab 15:00 Uhr findet der nächste Reparatur-Treff im Aufenthaltsraum der AWO Ausbildungsstätten in der Lappentascher Str. 100, Gebäude 10a, statt (Stadtteil Erbach, hinter der Musikschule). Beim Reparatur-Treff versuchen ehrenamtliche Handwerker defekte Kleinartikel, beispielsweise kleinere Elektrogeräte wie Radios oder kleinere mechanische Gegenstände wieder instand zu setzen. Für die wartenden Interessenten stehen Kaffee und Gebäck bereit.

Aufgrund der großen Nachfrage und um lange Wartezeiten zu vermeiden, kann jede Besucherin und jeder Besucher nur einen defekten Artikel mitbringen; bei zu großem Andrang kann ein vorzeitiger Annahmestopp ausgesprochen werden. Rückfragen und Informationen sind bei der Stadtverwaltung Homburg, Claudia Ohliger, Tel. (06841) 101 114 und beim Quartiersmanager Homburg-Erbach, Sebastian. Rensch unter Tel. (06841) 98 98 587 möglich. Hier können sich auch Personen melden, die sich beim Reparatur-Treff gerne ehrenamtlich einbringen möchten - gesucht werden u.a. Elektriker/innen, Elektroniker/innen und Mechatroniker/innen und ehrenamtliche Helfer/innen für die Organisation.

Wir möchten darauf hinweisen, dass u.a. keine Kaffee-Vollautomaten, Fernseher, Handys, Tablets, Navis (oder andere Touch-Geräte) sowie Uhren und Fahrräder repariert werden können. Hierfür verweisen wir an Fachfirmen bzw. (im Garantiefall) an den Hersteller. Im Zweifel kontaktieren Sie bitte die hauptamtlichen Mitarbeiter/in unter o.s. Telefonnummer. 

Der Basiskurs „Alpha“ im „Haus der Begegnung“ wird im Jahr 2021 fortgesetzt!

 

Das "Haus der Begegnung" sucht zusammen mit der VHS Homburg TeilnehmerInnen für einen neuen Kurs.

Dieser Kurs dient der Förderung des Lesens, Schreibens und Rechnens (4 Grundrechenarten) und soll Lerntechniken zum Selbstlernen der deutschen Sprache vermitteln. Er richtet sich an alle Menschen, die diese Fähigkeiten nicht oder nur sehr wenig besitzen.

 

Der Kurs soll zweimal in der Woche im Haus der Begegnung in Homburg-Erbach stattfinden. Näheres erfahren Sie bei der VHS Homburg (06841/101106) und im Haus der Begegnung (06841/9349922).

RolliSport

Training für Leute mit Rolli/Rollatoren

 

In diesem Training wird versucht die Beweglichkeit zu erhalten und zu verbessern. Daneben kommt noch die Kräftigung der Muskeln, um der Verringerung der Körperkraft entgegen zu wirken.

Außerdem wird das Gleichgewicht geschult um Stürze zu vermeiden.

 

Die Beweglichkeit, die Muskelkraft und das Gleichgewicht sollen mithelfen Stürze zu vermeiden und die persönliche Befindlichkeit zu verbessern.

 

Fahrdienst kann bereitgestellt werden nach Anmeldung: 06841/934 99 22

 

 

Beginn: immer dienstags in der Zeit von 11:00 – 11:30 Uhr

 

 

 

Die Kreisstadt Homburg wurde 2004 mit dem Stadtteil Erbach in das Städtebauförderungsprogramm „Stadtumbau West“ aufgenommen. Ziel des Programms ist es, im Hinblick auf Bevölkerungsrückgang und wirtschaftlichem Strukturwandel neue Lösungsstrategien zu entwickeln. Dabei werden neben dem Umbau und moderaten Rückbau von Infrastrukturen, Wohnungsbeständen und Gewerbebranchen auch Aufwertungsangebote für Stadt- und Stadtteilzentren, die Wiedernutzbarmachung von bisher wenig genutzten Flächen und Imagefördernde „Leuchtturmprojekte“ gefördert.

Hinweis zu der Förderung von Maßnahmen im Rahmen des Bundes- und Landesprogramms der
Städtebauförderung im Programmteil „Soziale Stadt“ , Gesamtmaßnahme : Quartier-Erbach
Im Rahmen des Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramms „Soziale Stadt“ und damit im lokalen
Maßnahmengebiet „Quartier Erbach“ werden seit 2016 verschiedene Projekte zur positiven
Gebietsentwicklung gefördert. Durch gezielten Mitteleinsatz sollen diese zur Verbesserung von
Wohnumfeld und Infrastruktur beitragen, die Wohnqualität erhöhen und der Bevölkerung ein
generationengerechtes, familienfreundliches Leben bei gleichen Chancen zur Teilhabe und
Integration ermöglichen.
In Erbach wurden und werden derzeit die Maßnahmen Integriertes Städtebauliches
Entwicklungskonzept ISEK einschließlich Zukunftsworkshop , Erfahrungsaustausch 2017/2018,
Quartierszeitung 2017/2018/2019, Verfügungsfonds 01.07.2016 – 31.12.2016/ 2017/ 2018,
Quartiersmanagement 2017/ 2018 und die Miete des Quartiersbüros 01.07.2016 – 31.12.2018
gefördert. Aufbauend auf den Zielvorgaben des ISEK und unter Einbeziehung der Bevölkerung
werden dabei die Entwicklung und Umsetzung ganzheitlicher Lösungen ermöglicht und der
Maßnahmenkatalog zukünftig entsprechend um weitere soziale und bauliche Maßnahmen ergänzt.
Die Maßnahmen werden auf Bundesebene durch Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau
und Reaktorsicherheit und auf Landesebene durch das Ministerium für Inneres, Bauen und Sport
gefördert.